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Über die Kunst, Verantwortung zu teilen

Erkennen Sie sich in einem der folgenden Sätze?

  • Wenn ich es selber mache, geht es schneller und ich spare kostbare Zeit.
  • Meinen Mitarbeitern fehlt die Erfahrung und/oder die Zeit. Deshalb will ich sie nicht überfordern.
  • Wenn ich Aufgaben delegiere, verliere ich den Überblick und weiß nicht mehr, was in meinem Bereich geschieht.

Möglicherweise stecken Sie in der Delegationsfalle und sind bereits deutlich überlastet.

Unsere Einladung:

1. Hinterfragen Sie ihre Einstellung und Ihr Delegationsverhalten:

Wenn Sie Aufgaben gekonnt abgeben…

  • entlasten Sie sich und können sich auf Ihre Kernaufgaben (strategischer Art) konzentrieren.
  • nutzen Sie das Know-how Ihrer Mitarbeiter und betreiben aktiv Personalentwicklung, denn Sie fördern die Selbständigkeit Ihrer Mitarbeiter und entwickeln neue Experten.
  • erreichen Sie Kontinuität und erleichtern Ihr berufliches Fortkommen, denn Sie sind nicht mehr unverzichtbar.

Neugierig geworden? Dann ist es Zeit für den zweiten Schritt:

2. Planen Sie das Delegieren:

  • Welche Aufgaben kann ich abgeben?
  • An Wen?
  • Was braucht der/die Mitarbeiter/in, um die Aufgabe erfolgreich erledigen zu können?
  • Welche Mechanismen sind notwendig zur Kontrolle, z.B. das Vier-Augen-Prinzip?
  • Wann kann ich Aufgaben übergeben? Planen Sie ein kurzes Gespräch ein und übergeben Sie Aufgaben niemals zwischen Tür und Angel.

Probieren Sie es aus!

Mit bewusster Delegation machen Sie Befehlsempfänger zu Mitdenkern, Durchführende zu Gestaltern, Betroffene zu Beteiligten – und stärken damit Ihr Team.

About Barbara Hoyer
Barbara ist Trainerin und Coach. Nach einigen Berufsjahren in der Privatwirtschaft begleitet sie nun Menschen aus Unternehmen und Organisationen auf ihrem Weg zu verantwortlichem Leadership.
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